HYDROKULTUR2019-03-06T15:43:52+02:00

HYDROKULTUR

PFLEGELEICHT UND LANGLEBIG

Bei der Innenraumbegrünung hat sich seit vielen Jahren die Verwendung von Hydrokulturen bewährt.
Dabei wachsen die Pflanzen nicht in Erde, sondern in einem anorganischen Substrat (Blähton).

Ihre Nährstoffe beziehen die Pflanzen aus dem Wasser, das mit Nährstoffen angereichert wird. Hydrokulturen sind pflegeleicht, langlebig und besitzen noch eine Reihe weiterer Eigenschaften, die für den Einsatz als Büropflanzen sehr vorteilhaft sind.

Hydrokulturen sind pflegeleicht
Aufgrund der im Vergleich zur Erdhaltung größeren Gießintervalle eignen sich Hydrokulturen besonders gut für die Verwendung als Büropflanzen. Zudem sorgt ein Wasserstandsanzeiger dafür, dass man genau weiß, wann gegossen werden muss. Darüber hinaus ermöglicht ein spezieller Hydro-Dünger auch das Gießen mit stark kalkhaltigem Wasser. Es besteht in der Regel keine Gefahr einer Überdüngung, da sich die Pflanzen nur so viel nehmen, was sie brauchen. Da der Blähton selbst keine Nährstoffe enthält, bietet er außerdem keinen Nährboden für Erdschädlinge.

Ein weiterer Vorteil von Hydrokulturen: Das Substrat muss in der Regel nicht ausgetauscht werden, was insbesondere unter Kostengesichtspunkten ein wichtiges Kriterium für viele Unternehmen ist. Da Blähton sehr leicht ist, lassen sich überdies selbst große Pflanzgefäße noch gut bewegen und auch das Umtopfen ist weniger mühsam als bei Blumenerde. Übrigens können auch Stecklinge direkt in Blähton gesetzt werden und ziehen dort Wurzeln.

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Hydrokulturen Wiesbaden, Frankfurt, Mainz

Gesundheitliche Vorteile von Hydrokulturen
Hydrokulturen tragen enorm zu einem ausgeglichenen Raumlima bei, weil immer etwas Wasser aus dem Topf verdunstet. Gerade in modernen Bürogebäuden wird die Gefahr einer zu geringen Luftfeuchtigkeit und dadurch hervorgerufener Atemwegsprobleme reduziert. Zudem sind Hydrokulturen insbesondere für Allergiker sehr gut geeignet, da das anorganische Substrat keinen Nährboden für Allergene und Pilze bildet.

Ihre Nährstoffe beziehen die Pflanzen aus dem Wasser, das mit Nährstoffen angereichert wird. Hydrokulturen sind pflegeleicht, langlebig und besitzen noch eine Reihe weiterer Eigenschaften, die für den Einsatz als Büropflanzen sehr vorteilhaft sind.

Hydrokulturen sind pflegeleicht
Aufgrund der im Vergleich zur Erdhaltung größeren Gießintervalle eignen sich Hydrokulturen besonders gut für die Verwendung als Büropflanzen. Zudem sorgt ein Wasserstandsanzeiger dafür, dass man genau weiß, wann gegossen werden muss. Darüber hinaus ermöglicht ein spezieller Hydro-Dünger auch das Gießen mit stark kalkhaltigem Wasser. Es besteht in der Regel keine Gefahr einer Überdüngung, da sich die Pflanzen nur so viel nehmen, was sie brauchen. Da der Blähton selbst keine Nährstoffe enthält, bietet er außerdem keinen Nährboden für Erdschädlinge.

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Ein weiterer Vorteil von Hydrokulturen: Das Substrat muss in der Regel nicht ausgetauscht werden, was insbesondere unter Kostengesichtspunkten ein wichtiges Kriterium für viele Unternehmen ist. Da Blähton sehr leicht ist, lassen sich überdies selbst große Pflanzgefäße noch gut bewegen und auch das Umtopfen ist weniger mühsam als bei Blumenerde. Übrigens können auch Stecklinge direkt in Blähton gesetzt werden und ziehen dort Wurzeln.

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Hydrokulturen tragen enorm zu einem ausgeglichenen Raumlima bei, weil immer etwas Wasser aus dem Topf verdunstet. Gerade in modernen Bürogebäuden wird die Gefahr einer zu geringen Luftfeuchtigkeit und dadurch hervorgerufener Atemwegsprobleme reduziert. Zudem sind Hydrokulturen insbesondere für Allergiker sehr gut geeignet, da das anorganische Substrat keinen Nährboden für Allergene und Pilze bildet.